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Die Notenschrift versucht, Musik lesbar zu machen. Sie beschreibt Tonhöhe und Tondauer durch Höhe und Form der Noten.
Ursprünglich gab es sieben nach dem Alphabet benannte Stammtöne: A, B, C, D, E, F u. G. Das "B" wurde später im deutschsprachigen Raum durch das "H" ersetzt.
Jedem Ton entspricht ein Notenkopf in einer aus fünf Linien bestehenden Notenzeile, das Guido von Arezzo um 1000 n. Chr. erfunden hat. |
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Zur Festlegung der Tonhöhe dienen Schlüssel am Anfang jeder Notenzeile. Am gebräuchlichsten ist der G- oder Violinschlüssel, der die Noten auf der zweituntersten Linie als g¹ bestimmt.
Die tieferen Noten werden mit dem F- oder Bassschlüssel erfasst. Dieser bestimmt, dass die Note auf der zweitobersten Linie ein (kleines) f ist.
Üblich ist auch für manche Instrumente die Verwendung des C- oder Altschlüssels, der die Note auf der mittleren Linie als c¹ ausweist.
Blockflöten werden mit Ausnahme der Bassregister im Violinschlüssel notiert. |
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Ein Kreuz [#] vor der Note erhöht diese um einen Halbton, hierdurch entsteht durch hinzufügen der Endung -is an ein "g" z.B. der Notenname "gis" und aus "f" ein "fis".
Ein Be [b] erniedrigt ihn hingegen um eine halbe Stufe, wodurch z. B. aus "h" ein "b", aus "a" ein "as" und aus "e" ein "es" wird.
Die Tondauer wird durch die Notenform bestimmt. Ausgangspunkt für die Einteilung ist die "Ganze" Note, die als liegendes Oval dargestellt wird.
Kleinere Notenwerte ("Halbe" und "Viertel") erhalten zusätzlich einen "Notenhals".
Ganz kleine Werte ("Achtel", "Sechzehntel" u.s.w.) haben zum Notenhals noch "Fähnchen" oder "Balken". |